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Rückblick der Bilderausstellung

Und Gott sah alles an, was er geschaffen hatte, und sah: Es war alles sehr gut.
Es wurde Abend und wieder Morgen: der sechste Tag. (1.Mo 31, 31 GNB)
Herr, was für Wunder hast du vollbracht!
Alles hast du weise geordnet;
die Erde ist voll von deinen Geschöpfen. (Ps 104, 24 GNB)

 

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ So sagt der Volksmund.

Bilder vermitteln Stimmungen und Gefühle. Bilder nehmen uns mit in eine andere Welt. Bilder wecken eine Sehnsucht in uns. Bilder können uns auch schockieren und aufrütteln. Mit ihren Farben und Formen lassen Bilder uns nicht unberührt.

Auch andere kreative Werke haben ihre Wirkung auf uns – ob ein Blumenstrauß oder ein Wandschmuck, ob eine Skulptur oder Musik. Wie schön, dass es kreative Menschen gibt, die unsere Welt mit dem, was sie schaffen, bereichern, inspirieren und verschönern!

„Der Künstler ist ein schöpferischer Mensch. Wo ein anderer nur einen armen Alltag sieht, da schafft der Künstler, und siehe, der Alltag ist nicht mehr arm.“ (Rainer Maria Rilke) Gott, der Schöpfer, würdigt uns Menschen, schöpferisch tätig zu gestalten und legt damit etwas von sich selbst in uns hinein.

Im Oktober und November 2021 hatten wir in unseren Gemeinderäumen eine Bilderausstellung mit den Werken der Malerin Simone Ramshorn aus Velbert. Ihr Stil ist „abstrakte freie Malerei“, also keine keine konkrete Darstellung.

Entstanden sind die Bilder 2017 bis 2020 nach achtsamen Spaziergängen in der Natur, die sie inspiriert haben. Sich in der Natur aufzuhalten und Formen, Farben und Strukturen wahrzunehmen, erlebt die Künstlerin, als würde sie „dem Schöpfer über die Schulter schauen“ und als habe sie dann „ein kleines Stück vom Garten Eden gesehen, vielleicht war`s an einem Samstag.“ So ist die Bilderserie „Samstags in Eden“ entstanden.

Die Bilderserie ist eine Einladung, still zu werden und in sich hineinzuhorchen, über das Wunder der Schöpfung zu staunen und IHN, den Schöpfer anzubeten. Damit wird Kunst durchlässig für Spiritualität und gewinnt einen liturgischen Charakter, weil sie uns in die Gegenwart Gottes führt.

Sonne, Mond und Sterne, Wellen, Meer und Sand
sind Zeugen seiner Herrlichkeit, seiner Schöpferhand.
Jeder kleine Kieselstein, jeder Tropfen Tau
preist Gottes Größe und Macht!

Lasst uns loben unsern Gott und Vater!
Lasst und preisen und anbeten den Herrn!
Seine Liebe endet nie, jetzt und ewig währet sie.
Lasst uns preisen und lobsingen dem Herrn!

Das ist nicht nur für gläubige Menschen interessant; gerade in der aktuellen Debatte über Klimawandel, Umweltschutz und nachhaltige Energiegewinnung ist die Ausstellung eine Einladung an unsere Zeitgenossen und Zeitgenossinnen, sich dem Geheimnis der Schöpfung und ihres Schöpfers zu öffnen und darüber ins Gespräch zu kommen, welchen Beitrag wir als Kirche geben können.

Wir bedanken uns für alle Besuche, Gespräche und Anregungen !

 

Malerei im Dialog mit der Schöpfung

Gebürtig in Velbert malt die Künstlerin schon seit vielen Jahren ausdrucksstarke Bilder in kleinen und großen Formaten und benutzt dafür eine Mischtechnik auf Leinwand.

Sie ist Mitbegründerin des Kunstvereins K.ECK, Velbert; Mitglied in European Artists e.V., Velbert; Das RAD e.V., München, GEDOK Wuppertal. Sie hat viel Projektarbeit in Kindergärten und Schulen gemacht, Unterricht gegeben und in unzähligen Einzel- und Gruppenausstellungen ihre Bilder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

 

 

 

 

 

Draußen sein, um Farben, Formen und Strukturen in der Natur wahrzunehmen.
Mal genau hinschauen und hunderte von Farbtönen sehen: Grün, Moosgrün, Hellgrün, noch helleres Grün – Vielfalt erleben. Manchmal bin ich mittendrin in einer Wiese, mit ihren filigranen Formen, die nur ein zarter Hauch zu sein scheinen. Ich habe dann ein kleines Stück vom Garten Eden gesehen, vielleicht war`s an einem Samstag.

Entstanden ist die Bilderserie „Samstags in Eden“.

 

Mein Name ist Simone Ramshorn und ich bin leidenschaftliche Malerin.
Ich habe schon als Kind gemalt und gemalt und gemalt und gemalt – immer zu – bis meine Mama mich nach draußen schickte. Dort habe ich weiter mit Kreiden den Bürgersteig bemalt…

„Kind, lern was anständiges!“, sagten meine Eltern später – Ok, hab ich. Aber dann, …kam sie wieder, die Leidenschaft …zu malen und wurde zu meinem Beruf.

Zur Zeit arbeite ich jeden Tag im Atelier mit meinen Farben und Leinwänden und meiner Leidenschaft. Probiere, verwerfe und starte wieder. Ich schaffe Originale, wie es keine zweiten gibt. Alle meine gemalten Bilder sind Unikate und so soll es auch bleiben. Sie alle suchen den einen für sie bestimmen Menschen, der Freude daran haben wird ein individuelles Einzelstück zu besitzen.

Wer mehr wissen möchte:
www.kunst-sucht-liebhaber.de
www.atelier.ramshorn.de